Rennen 1:
Von einem schlechten 15. Startplatz aus schaffte es Theodor diesmal in der ersten Runde bis auf P8 vor, während die BMW zeigten, wer der Herr im Haus ist und mit allen Fahrzeugen die ersten sechs Plätze belegten. Für Theodor war somit nur noch Thiim im Mustang vor ihm einholbar und er versuchte alles, um einen Angriff zu starten.
Gleichzeitig musste Theodor jedoch auf die beiden Audi hinter ihm aufpassen, die ihn ständig unter Druck setzten und nur auf den Moment warteten, auf einer Geraden an ihm vorbei ziehen zu können. Theodor behielt jedoch die Nerven und griff Thiim schließlich auf der letzten Runde an. Dieser gewann jedoch das Beschleunigungsduell zur letzten Schikane. Dort setzte sich aber wieder Theodor daneben, drückte Thiim auf die schlechte Linie und konnte schließlich vor ihm Richtung Ziel fahren.
Ludwig siegte unterdessen mal wieder in Zolder, zweiter wurde Röhrl vor Wendlinger, Niedzwiedz, Heger, Ravaglia, Theodor, Thiim, Cecotto und Biela.
Rennen 2:
Diesmal war Theodors Start nicht ganz so gut und auch wenn er an Thiim vorbei kam, so war er nun hinter beiden Audi, sowie Winkelhock und Schneider im Mercedes auf P11. An Schneider sollte er es schließlich erst vorbei schaffen, als dieser Winkelhock überholen wollte und einen Fehler machte. Doch Winkelhock konnte Theodor nicht angreifen. Durch die gleichen Fahrzeuge waren auch alle Schwächen und Stärken gleich, so dass Theodor keine Lücke fand.
In der letzten Runde fand jedoch jemand anderes eine Lücke: Schneider blieb die ganze Zeit an Theodor dran und drückte sich schließlich noch an ihm vorbei. Theodor konnte nicht kontern und kam damit auf P11 und ohne Punkte ins Ziel. Ludwig holte seinen vierten Zolder-Sieg in Folge, gefolgt von Wendlinger, Röhrl, Niedzwiedz, Ravaglia, Heger, Biela, Cecotto, Winkelhock und Schneider.
In der Meisterschaft ist der Vorsprung von Theodor nun auf 12 Punkte auf Ludwig und Heger geschrumpft, dahinter haben noch Niedzwiedz, Wendlinger, Ravaglia und Röhrl Titelchancen. Bei den Teams führt jetzt Schnitzer um einen Punkte vor Bigazzi, dahinter liegen Valier und Zakspeed. In der Markenwertung hat BMW mit einem Paukenschlag um 30 Punkte die Führung vor Mercedes übernommen, keine andere Marke kann sich mehr den Titel holen.








