Rennen 1:
In Belgien schaffte es Theodor in der Quali nur auf P11, doch er hatte wie immer einen guten Start. Er schaffte es damit bis zum Ende der ersten Runde auf P8 vor, doch von hinten drückte sich noch einmal Markenkollege Soper vorbei. So hing Theodor nun etliche Runden hinter Soper und vor Wendlinger, ohne dass einer den anderen angreifen konnte.
Erst als gegen Ende die Reifen schwächer wurden, kam Theodor nah genug ran. Er schaffte es schließlich an Soper vorbei und sollte sich auch wenig später noch Biela schnappen. In der letzten Runde schloss er sogar die Lücke zu Röhrl und griff diesen noch an. Er schaffte es zwar daneben, doch beim Beschleunigungsduell zur Zielflagge war der Toyota zu stark und so kam Röhrl 0,1 Sekunde vor Theodor ins Ziel.
Der Sieg ging dagegen an Ludwig vor Niedzwiedz, von Bayern, Schneider, Ravaglia, Röhrl, Theodor, Biela, Wendlinger und Soper.
Rennen 2:
Beim zweiten Start mischte Theodor einen sehr guten Start mit viel Risiko und wurde dafür auch mit P6 nach der ersten Runde belohnt. Er konnte sich sogar von Röhrl absetzen, während er mühsam den Abstand von 1 Sekunde zu Ravaglia immer weiter verkleinern konnte. Als Theodor schließlich an dem BMW dran war, hatte er jedoch seine Reifen überfordert und musste wieder abreißen lassen.
Damit war nun für Röhrl die Möglichkeit gekommen ran zu kommen und das machte er auch. Theodor bekam die Reifen aber wieder in den Griff und während er eine Sekunde hinter Ravaglia ins Ziel kam, war Röhrl auch eine Sekunde hinter ihm.
Ludwig siegte hingegen erneut vor Niedzwiedz, dahinter waren von Bayern, Schneider, Ravaglia, Theodor, Röhrl, Wendlinger, Soper und van Ommen.
In der Meisterschaft ist Theodor nun 27 Punkte vor Ludwig, gefolgt von Stuck, Niedzwiedz, Biela und Ravaglia. Bei noch 4 Rennen haben noch 10 Fahrer theoretische Titelchancen. Bei den Teams ist wieder Wofl vor SMS, gefolgt von BMK und Walkinshaw. In der Markenwertung führt Mercedes um 15 Punkte vor Ford, BMW, Audi, Toyota und Opel.











