1989 – Salzburgring

Rennen 1:
Während die Pole diesmal an Oestreich ging, konnte sich Theodor nur auf P12 zwischen den beiden Toyota qualifizieren. Er hatte jedoch einen sehr guten Start und kam bis auf P9 vor, wo er versuchte an Stuck vorbei zu gehen. Doch der Audi war auf den Geraden stärker und so konnte Stuck vorerst kontern. Theodor musste es erneut in der ersten Schikane versuchen und kam diesmal so vorbei, dass Stuck nichts mehr dagegen machen konnte. Dahinter kam auch Suzuki näher, dieser hatte es viel leicht mit Stuck, da der Toyota ähnlich stark war.

Nach ein paar Runden ging auch Suzuki an Theodor vorbei, während die beiden auf Thiim und Biela aufholten. Suzuki ging an den beiden vorbei, Theodor hing jedoch erstmal dahinter fest. Er versuchte zwar an Thiim vorbei zu kommen, doch verlor dadurch so viel Zeit, dass er nun von Bayern im Heck hatte. Dieser ging ebenso an Theodor vorbei, doch Theodor schaffte eine Runde später den Konter in der Schikane. Anschließend ließ er sich von Thiim ziehen, so dass von Bayern nicht angreifen konnte, bis die letzte Runde anstand. Erneut griff Theodor den Mustang von Thiim an und kam diesmal sogar vorbei. Mit dem Windschatten von Biela schaffte es Thiim auch nicht mehr an ihm vorbei.

Jones siegte unterdessen vor Oestreich, Niedzwiedz, Ludwig, König, Suzuki, Biela, Theodor, Thiim und von Bayern.

Rennen 2:
Der zweite Start lief nicht ganz so gut, Theodor kam diesmal nur einen Platz auf P11 vor. Er versuchte jedoch am Feld zu bleiben und wollte so schon in der zweiten Runde Stuck in die erste Schikane rein ausbremsen. Leider verschätzte er sich diesmal dabei, war zu schnell und fuhr in den Reifenstapel, der als Streckenbegrenzung dient. Sein Rennen war damit an Ort und Stelle vorbei.

Jones siegte dagegen auch beim zweiten Rennen vor Oestreich, dahinter kamen König, Niedzwiedz, Ludwig, Suzuki, von Bayern, Biela, Thiim und Soper ins Ziel.

In der Gesamtwertung führt Suzuki nun 7 Punkte vor von Bayern, nur 3 Punkte dahinter ist Ludwig, während Theodor 8 weitere Punkte dahinter und einen Punkt vor Jones liegt.

Theodor Neumann