Rennen 1:
Diesmal lief es für Theodor nicht sehr gut, in seinem Volvo konnte er mit dem Strafgewicht von mittlerweile 91 kg nur auf P10 fahren. Den Start erwischte er verhältnismäßig gut, rutschte aber auf P11 ab. Ab hier kämpfte er mit Mears im Rover und Teamkollege Brun. Während sich nach ein paar Runden Mears gegen beide durchsetzte, blieb Theodor an Brun dran.
Gegen Halbzeit war auch klar, warum sich das Feld lange staute: Stuck startete zwar auf P3, konnte das Tempo mit seinem Strafgewicht aber nicht halten. Einmal an ihm vorbei, konnte sich Theodor auch gegen Brun durchsetzen. Ebenso staubte er den elften Platz von Brancatelli ab, da dieser sich in der Dutzendteich-Kehre verbremste. Dennoch ging es damit nur auf P11 durch das Ziel, während Reuter vor Heyer, Walkinshaw, Schickentanz und Jones siegen konnte.
Rennen 2:
Der Start zum zweiten Rennen war deutlich besser und da zugleich Stuck bedeutend schlechter vorwärts kam, konnte Theodor schnell Plätze gewinnen. Durch diese unfreiwillige Hilfe kam er sogar vor bis auf P6, wo er hinter Strycek hing. Diesmal sollte jedoch Theodor zum Bremsblock werden, von hinten drückten Jones und Grohs. Während Jones recht schnell vorbei kam, brauchte Grohs einiges länger. Dennoch war Theodor damit erstmal auf P8.
Während Jones nach vorne flüchtete, konnte Grohs nicht davon ziehen. Schließlich kam Theodor in den letzten Runden wieder an ihm vorbei und sollte so immerhin P7 ins Ziel retten. Walkinshaw holte sich unterdessen den Sieg vor Jones, Heyer, Reuter, Schickentanz und Strycek.
In der Meisterschaft ist nun Walkinshaw auf den ersten Platz mit 108 Punkten gekommen, Jones ist 6 Punkte dahinter. Einen weiteren Punkt Abstand hat Stuck, während Theodor weitere 6 Punkte fehlen. Bei den Teams konnte Valier ordentlich Boden gewinnen und liegt jetzt stolze 61 Punkte vor Fischhaber, bei den Herstellern ist Jaguar dagegen nur 3 Punkte vor Nissan und weitere 10 Punkte vor Opel.















