Rennen 1:
Zur Überraschung aller konnte sich Thorsten auf dem Norisring die Pole sichern. Den guten Startplatz konnte er aber nicht in die Führung umwandeln, da Spengler (P.M. Magazin) deutlich besser startete. Thorsten versuchte zwar in den nächsten Runden wieder an ihm vorbei zu kommen, fand aber keine Lücke. Gegen Rennmitte versuchte er es mit einem sehr späten Bremspunkt in der zweiten Haarnadelkurve, Spengler lenkte neben ihm ein und drehte Thorsten einmal um.
Zwar verlor Thorsten dadurch viel Zeit, aber keinen weiteren Platz. Mit knapp 10 Sekunden Rückstand versuchte er noch einmal aufzuholen und fuhr eine Bestzeit nach der anderen. Am Ende war Spengler aber immer noch 4 Sekunden entfernt, Thorsten musste sich mit P2 und einem völlig zerstörten rechten Vorderreifen abfinden.
Rennen 2:
Diesmal konnte Thorsten den Startplatz besser nutzen und auch bis nach T1 die Führung behalten. Während er sich danach schnell von Spengler absetzen konnte, schob sich Ekström (Hasseröder) auf P2 und fing an Druck auf Thorsten aufzubauen.
Doch Thorsten war diesmal in der Lage die Pace zu kontrollieren und die Reifen zu schonen, so dass er konstant den Abstand bei 1 – 1,5 Sekunden hielt. Ekström teilte sich sein Material nicht so gut ein, so dass Thorsten am Ende sogar auf 3 Sekunden wegziehen und das Rennen gewinnen konnte.







