2025 – GT Rennen von Zolder

Mit dem hohen Strafgewicht konnte sich Thomas diesmal nur als 18. qualifizieren, aber am Start zumindest auf P16 vor gehen. Ab hier arbeitete er sich nun Stück für Stück weiter nach vorne, bis er gegen Halbzeit auf Rang 11 angekommen war. Er hing nun hinter Kaffer im Opel fest, da dieser auf den Geraden zwar schlechter, aber in den Kurven deutlich besser war. Mit mittlerweile abgenutzten Reifen hatte Thomas somit einige Probleme an ihm vorbei und in die Punkte zu kommen.

Erst drei Runden vor Schluss sollte es Thomas schließlich gelingen Kaffer so auszubeschleunigen, dass dieser nicht mehr kontern konnte. Thomas hing damit zugleich hinter Bachler im Ford, doch dieser war eine andere Hausnummer. Der Ford war, wie der Mercedes, in den Kurven schwach und auf den Geraden stark und so musste Thomas zusehen, dass er perfekt aus den Kurven kommt, um Bachler angreifen zu können. In der letzten Runde wurde Thomas schließlich zu gierig, drehte sich und rutschte damit auf P11 zurück, wo er das Rennen beendete.

Sieger wurde hingegen van Uitert vor Aron, Götz, Dienst, Goethe, Vervisch, Frey, Tramnitz, Bachler und Kaffer.

In der Meisterschaft ist Frey nun wieder 7 Punkte vor Thomas, gefolgt von van Uitert, Aron und Dienst. Die Teamwertung hat Phoenix bereits 2 Rennen vor Schluss für sich entschieden, sie liegen 113 Punkte vor Mücke, gefolgt von Winward. In der Markenwertung ist Nissan hingegen nur 13 Punkte vor Mercedes, dahinter sind Alfa Romeo und Opel.

Thomas Niemayr