Nach Österreich hat kein Team ein Upgrade gebracht, Alfa Romeo konnte dadurch profitieren, dass der sehr schnelle Kurs die Schwächen des Wagens kaschieret. Im Qualifying kam Thomas somit auf den 16. Rang, leicht hinter Patrese.
Zum Rennen auf dem Nürburgring haben die Motorenhersteller weitere Updates gebracht. Während die meisten Teams die Leistung optimiert haben, sind Renault, Honda, Hart und BMW die Standfestigkeit angegangen. Zugleich bringen auch die Teams Upgrades, so
Zurück in Europa haben McLaren, Lotus und Ferrari weitere Upgrades gebracht. Insbesondere McLaren hat, laut eigener Aussage, dabei die Performance steigern können. bei den kleineren Team kamen ebenso Arrows und Zakspeed mit Upgrades für die
Zum zweiten Rennen in Nordamerika in Folge hat kein Team ein Update an die Strecke gebracht, dem Alfa lag der Kurs unterdessen überhaupt nicht. Patrese und Thomas waren beide in der letzten Startreihe zu finden.
Die Strecke lag dem Alfa und Thomas wieder deutlich besser, so in der Quali der 13. Startplatz möglich war. Am Start konnte er zwar diesmal nicht direkt weiter nach vorne gehen, aber durch die Kämpfe
Nachdem die Teams in Imola besser die Performance ihrer Wagen einschätzen konnten, gab es einige Teams mit Upgrades. McLaren hat den Wagen in Sachen Pace und Haltbarkeit verbessert, Williams hat in allen Bereichen Updates gebracht.
Durch das verregnete Rennen in Portugal konnte kein Team genau abschätzen, wo es steht und somit hat keiner Upgrades nach Imola gebracht. Für Thomas war es im Quali wieder das alte Problem: Kein mechanischer Grip
Sowohl McLaren, als auch Renault sind zum zweiten Rennen mit neuen Teilen angereist. Beide Teams haben sowohl die Performance, als auch das Fahrverhalten verbessert. Arrows und RAM haben dagegen mit kleinen Upgrades versucht den Reifenverschleiß
Bereits im Training hat Thomas Niemayr gemerkt, dass die Änderungen am Alfa Romeo kaum Verbesserungen gebracht haben. Der Wagen hatte immer noch wenig mechanischen Grip auf der Vorderachse, wodurch er in langsamen Kurven viel Untersteuern
Auch der zweite Test für 1985 fand in Estoril statt, während etliche Teams die ersten Upgrades dabei hatten. Einzig Martin Brundle erwischte einen rabenschwarzen Tag, da er bereits nach einer Runde mit einem Motorschaden seinen
