2026 – GT Rennen vom Red Bull Ring

Thomas ging diesmal vom dritten Platz ins Rennen und hatte damit Glück, dass er vor dem großen Chaos der ersten Kurve war. Da aber auch Kaffer (auf P2 gestartet) in der ersten Kurve sich fast drehte, konnte Thomas den zweiten Platz übernehmen. Während an der Spitze nun Köhler davon zog, blieb Kaffer im Heck von Thomas.

Nach einem Drittel sollte Kaffer nun aber langsam abfallen und Thomas konnte sich wieder mehr auf Köhler an der Spitze konzentrieren. Dieser bekam, ebenso wie sein KTM-Teamkollege Kaffer, nun langsam Probleme mit den Hinterreifen und Thomas konnte nach dem ersten Renndrittel die Lücke von 3 Sekunden langsam schließen.

Zur Rennmitte war Thomas schließlich dran und bereits der erste Angriff war erfolgreich. Köhler konnte sich auf dem Gas nicht verteidigen und Thomas war an der Spitze. Anschließend zog er leicht weg, bevor sich die KTMs wieder fangen konnten.

Doch es war bereits zu spät: Sie konnten Thomas nicht mehr einholen. Damit fuhr Thomas zum Sieg, gefolgt von Köhler, Kaffer, Farnbacher, Aron, Vervisch, Hesse, Fach, Klingmann und Ellis.

In der Meisterschaft hat Thomas nun schon einen stolzen Vorsprung von 35 Punkten vor Schiller, dahinter sind Haase, Vervisch und Dontje. Bei den Teams führt Schubert vor HRT und Abt, während bei den Marken BMW vor Ford, Audi und KTM ist.

Thomas Niemayr