Chaos sollte das Rennen auf dem Flugplatz bestimmen. Thomas startete dabei von P8, während die Porsche und BMW M1 auf den Geraden die schnellsten und damit weit vorne zu finden waren. Noch in der ersten Runde arbeitete er sich an Winter und Ludwig vorbei auf P6, doch dort sollte Thomas nicht lange bleiben. Winter kam von hinten und schnappte sich erst Markenkollege Ludwig, wenig später auch Thomas. Beim Konter verbremste sich Thomas und auch Ludwig konnte wieder durch schlüpfen.
In den folgenden Runden verfolgten die drei die Spitze, während von hinten Finotto und Vogt immer näher kamen. Finotto kam dabei auch einmal kurz an Thomas vorbei, doch er konnte kontern. Eine Runde später versuchte es Finotto erneut in Turn 1, drängte dabei Thomas von der Strecke und kam selber im Gras vom Kurs ab. Nutznießer war Vogt, der durch kam, während die M1 mittlerweile gesammelt durch technische Probleme weit zurück fielen. Thomas konnte sich wieder an Vogt vorbei und an Winter und Ludwig ran arbeiten. Mittlerweile war er aber schon auf P3 unterwegs.
Bei Winter ließen nun langsam die Reifen nach, so dass Ludwig die Führung übernehmen konnte. Thomas versuchte ebenso an Winter vorbei zu kommen, brauchte aber mehrere Anläufe. Anschließend war es aber Ludwig, der beim Überrunden von der Piste kam, so dass Thomas kurz in Führung war. Winter konnte sich aber wieder fangen und nahm ihm diesen Platz ab. Erst in der 36. von 38 Runden hatte auch Winter nicht mehr alles unter Kontrolle und drehte sich ins Gras. Thomas konnte damit kampflos die Führung wieder übernehmen und schließlich gewinnen. Vogt wurde mit 2 Sekunden Rückstand zweiter, dahinter Heyer, Stuck, Uetrecht, Selzer, Ludwig, Zakowski, Alzen und Winter.
In der Meisterschaft spielte das natürlich wieder Thomas in die Karten. Er führt nun 37 Punkte vor Vogt, während dahinter weiterhin Quester, Strycek und Winkelhock zu finden sind.













