Diesmal geht es für Thomas Niemayr in die Deutsche Rennsport Meisterschaft 1980 (ohne Divisionen und ein paar Strecken ausgetauscht) und zum Saisonauftakt nach Zolder. In der Quali kam Thomas sehr gut klar und konnte seinen Capri auf den dritten Platz hinter Winkelhock (Pole) und Strycek setzen.
Am Start konnte Thomas keinen Meter gewinnen, verlor aber auch nichts. Dafür ging Strycek an Winkelhock vorbei. Thomas hing nun drei Runden hinter Winkelhock, während Quester im dritten M1 direkt hinter ihm war. Es dauerte jedoch nur drei Runden, bis Thomas an Winkelhock vorbei kam und nun Jagd auf Strycek machen konnte.
Die Lücke von knapp 2 Sekunden konnte er zwar schließen, doch immer wenn er dran war, waren die Hinterräder überhitzt. So blieb er vorerst das halbe Rennen dahinter und konnte keinen Angriff starten. Erst als die Reifen von Strycek langsam nachließen, kam er auf der Gegengeraden daneben. Strycek konnte sich jedoch immer wieder wehren.
Nach 16 von 24 Runden musste Thomas nun etwas Abstand lassen, da die Reifen langsam dem Ende entgegen gingen. Der Abstand wuchs damit auf 3 Sekunden, doch auch Strycek hatte kaum noch Gummi. Somit war der Abstand schon bald wieder aufgebraucht und da Stryceks Probleme immer größer wurden, kam Thomas in der 22. Runde auch vorbei. Die Führung gab er schließlich nicht mehr ab und holte sich den Sieg.
Strycek kam mit 4,6 Sekunden als zweiter ins Ziel, 10 Sekunden dahitner Winkelhock. Fitzpatrick hatte weitere 5 Sekunden Abstand, gefolgt von Quester, Wollek, Mass, Facetti, Winter und Finotto.










