Die Strecke sollte diesmal besonders den Toyotas und den McLarens liegen, so holten sich auch Unser und Alan Jones in ihren Toyota 7 die ersten beiden Startplätze. Thaddeus ging von 9 ins Rennen, konnte am Start aber direkt 2 Plätze gut machen. Ab hier hing er hinter Hulme und vor Andretti und zu beiden wurden die Lücken größer.
Der BRM hatte erneut den Vorteil beim Reifenverschleiß, doch diesmal dauerte es über das halbe Rennen, bis Thaddeus nach vorne wieder Anschluss finden konnte. Doch rankommen und vorbeikommen sind zwei unterschiedliche Dinge. Ab nun hing er hinter Parnelli Jones im Chaparral fest und fand keinen Weg vorbei. Die beiden konnten sogar auf den zweiten 2J von Elford aufholen, doch es ging weiter nicht vorwärts. Unterdessen hatten die Toyotas erneut das gleiche Probleme, wie immer: Die Reifen hielten nicht und sie mussten an die Box.
Erst als Haywood mit seinem Porsche 917/10 davor unfreiwillig das Trio etwas einbremste, kamen die Lücken für Thaddeus. In der letzten Runde holte er sich so erst Parnelli Jones und anschließend sogar noch Elford.
Bruce McLaren siegte unterdessen über 7 Sekunden vor Hulme, Thaddeus wurde doch noch dritter mit 16 Sekunden Rückstand. Dicht dahinter folgten Elford, Parnelli Jones und Alan Jones. Einzig Jackie Oliver konnte das Rennen in seinem Alfa nicht beenden, so dass 27 Fahrzeuge das Ziel sahen; 16 davon in der Leadlap.
In der Meisterschaft hat Bruce McLaren seinen Vorsprung auf 6 Punkte auf Thaddeus ausgebaut, dahinter folgten Parnelli Jones, Elford und Hulme. Bei den Teams hat Bruce McLaren Motor Racing um 3 Punkte die Führung vor Chaparral Cars übernommen, Team Surtees ist dritter. In der Herstellerwertung konnte McLaren die Führung auf 8 Punkte vor BRM ausbauen, Chaparral folgt 4 weitere Punkte dahinter.











