In England startete Thabea von P10 ins Rennen und musste direkt in der ersten Kurve einem Unfall ausweichen. Sie schaffte es zwar auf P10 zu bleiben, verlor jedoch damit auch direkt das, was sie durch die verunfallten Fahrer gewonnen hatte. Thabea zeigte aber anschließend, wo sie vom Speed her hin gehörte und konnte sich Stück für Stück wieder nach vorne arbeiten.
Nach einem Renndrittel war sie bereits auf P6 angekommen, wo sie Wharton jagen konnte. Dieser schaffte es nicht sich seine Reifen einzuteilen und so kam Thabea recht zügig an ihm vorbei. Anschließend lag sie hinter Taponen, der hatte aber bereits 8 Sekunden Vorsprung. Thabea konnte bis zum Ende des zweiten Drittels davon allerdings 4 Sekunden wieder aufholen.
Doch Taponen schonte seine Reifen besser und war anschließend schneller unterwegs. So konnte er Thabea wieder davon ziehen und sollte 7 Sekunden vor ihr das Ziel sehen.
Sieger wurde unterdessen Stromsted vor Slater, Nael, Taponen, Thabea, Wharton, Ugochukwu, Rivera, Yamakoshi und Sharp.





