2026 – Preis der Steiermark

Toni konnte sich diesmal auf P9 qualifizieren und schaffte es in der ersten Runde bis auf P7, wo er sich dann noch an ten Voorde vorbei schieben konnte. Doch während de Vries und Verschoor vor ihm davon zogen, drückte ten Voorde von hinten. Gleichzeit war es aber diesmal wieder wichtig, auf welcher Strategie man war.

Mit wenig Boost ging eine 1-Stopp-Strategie, mit viel Boost musste man zwei Mal an die Pits. Toni war auf einer 1-Stopp-Strategie und konnte sich damit auch einigen Angriffen erwehren. Gegen Mitte des ersten Stints wollte ten Voorde jedoch mit Gewalt vorbei, verschätzte sich und berührte Toni am rechten Hinterreifen.

Während sich ten Voorde drehte, konnte Toni aber weiter fahren. Zwar sollte nun noch Vettel ran und auch vorbei kommen, doch zur Rennmitte war Toni erster und damit schneller der 1-Stopper. Nach seinem Pitstop ging es dagegen erst einmal auf P9 zurück, er lag jedoch nur 10 Sekunden hinter Vettel.

Vettel schaffte es im ganzen Stint diese Lücke aber auch nur auf 11 Sekunden zu vergrößern, bevor in den letzten 5 Runden noch einmal die Top8 an die Box mussten. Toni spülte es dadurch bis auf P5 vor. Hier war er zwar nur 2 Sekunden vor Pin, doch diese hatte keine frischen Reifen.

So konnte Toni den Platz bis ins Ziel retten, während Zendeli sich den Sieg holte. Verschoor wurde zweiter vor Schumacher, de Vries, Toni, Pin, Vettel, Klein, Wehrlein und Ugochukwu.

In der Gesamtwertung führt Verschoor nun einen Punkte vor Vettel, dahinter sind de Vries, Toni und Zendeli. Bei den Teams führt Engstler vor Irschmer und Manthey, während bei den Marken VW vor Porsche, Opel und Mercedes ist.

Toni Notaro