Dieses Jahr startet Theodor im Opel und konnte, trotz nur 0,08 Sekunden Rückstand, nur von P5 ins erste Rennen gehen. Am Start verlor er zwar einen Platz an Spengler, konnte sich aber dafür an DiResta vorbei arbeiten und war somit weiter fünfter.
In den folgenden Runden kämpfte er nun mit Spengler, doch der BMW war auf den Geraden besser. Theodor brauchte damit ein Rennviertel, um an ihm vorbei zu kommen, bevor er sich auch Teamkollege Farfus schnappen konnte. In den folgenden Runden kämpfte Theodor nun mit Berton, der im zweiten VW Kai Jordan auf P1 abschirmte.
Theodor versuchte es immer wieder, konnte aber erst gegen Rennmitte Eingangs des Motodrom Berton überraschen und P2 übernehmen. Jordan war zwar schon 6 Sekunden davon gefahren, doch er hatte seine Reifen überfordert.
Während Theodor sich kaum von Berton absetzen konnte, holten beide auf Jordan auf und in der letzten Runde konnte Theodor auch aufschließen. Ihm ging jedoch die Zeit für einen richtigen Angriff aus und so siegte Jordan vor Theodor, Spengler, Farfus, DiResta, Paffett, Lawson, Tomczyk und Molina.




