2003 – A1-Ring

Rennen 1:
In Österreich konnte sich Thomas diesmal auf P14 qualifizieren, doch hatte erneut eine sehr gute erste Runde. Diese brachte ihn bis auf P9 vor, so dass er nun hinter Dumbreck lag. Der Champion von 2002 war vergleichbar schwer und so konnte sich Thomas ran und vorbei arbeiten.

Als nächsten stand Priaulx im Opel auf dem Plan und auch diesen sollte Thomas schließlich hinter sich lassen können. Doch nach vorne zog Abt als nächster immer weiter weg, während Priaulx Druck auf Thomas aufbaute. Doch Thomas schaffte es immer eine knappe Sekunden zwischen sich und dem Opel zu behalten und so immerhin auf Rang 7 ins Ziel zu fahren.

Sieger wurde Paffett vor Wendlinger, Reuter, Ekström, Mayländer, Abt, Thomas, Priaulx, Dumbreck und Verstappen.

Rennen 2:
Auch beim zweiten Rennen kam Thomas gut durch das Feld, diesmal sogar bis auf P8 vor Priaulx. Hier lag er allerdings hinter Biela und konnte mit diesem nicht mithalten, während von hinten Dumbreck langsam näher kam. In den letzten Runden war Dumbreck schließlich dran, doch die wahre Gefahr lag dahinter mit Aiello.

Dieser ging nicht nur an Dumbreck vorbei, sondern griff auch in der letzten Runde Thomas an. Thomas schaffte es nicht sich zu wehren und auch keinen Konter mehr zu starten, so dass er damit nur als neunter ins Ziel kommen konnte.

Paffett war hingegen der erste Fahrer, der in dieser Saison beide Rennen auf einer Strecke gewinnen konnte. Dahinter folgten Reuter, Ekström, Wendlinger, Abt, Mayländer, Biela, Aiello, Thomas und Dumbreck.

In der Gesamtwertung führt Paffett damit 11 Punkte vor Wendlinger, dahinter folgen Biela, Thomas und Reuter. Bei den Teams hat Manthey vor Phoenix und HWA die Führung übernommen, während Mercedes weiter die Herstellerwertung vor Audi und Opel anführt.

Thomas Niemayr