Mit der WESS gibt es eine neue Serie, in der wir Theodor Nygard wöchentlich bis Jahresende begleiten werden, bevor nächstes Jahr die Termine weiter gestreckt sind.
In der Serie wird es LMP2, LMP3, GT3 und GT4 in (beschleunigten) 24 Stunden Rennen geben, Theodor startet in der LMP3 für Pescarolo mit Bourdais und Pourchaire. Die Teams sind dabei F1 und Langstreckenteams der Gegenwart und Vergangenheit, während alle Klassen in der gleichen Wertung um den Titel fahren. Das Punktesystem ist dabei an die Grand Prix-Saisons der 30er Jahre angelehnt und nach dem Minimal-Prinzip. Der Sieger bekommt 1 Punkt, der zweite 2 Punkte, der dritte 3 Punkte und der vierte 4 Punkte. Alle weiteren bekommen 5 Punkte zzgl. 1 Punkt pro zurückliegender Runde auf den Klassenführenden bis maximal 8 Punkte. Am Ende der Saison wird das Team Meister, dass die wenigsten Punkte hat.
Und damit kommen wir zum ersten Rennen im argentinischen Termas de Rio Hondo. Theodor kam in der Quali auf P7 und konnte sich am Start bis auf P3 vor arbeiten. Hier kämpfte er mit dem Brabham Team um P2, doch von hinten wollte sich schließlich Massa im Benetton vorbei schieben. Beide berührten sich, Theodor verlor leicht die Kontrolle und wurde auf P6 durch gereicht.
Hier konnte er sich nun lange halten, bevor in einem 3-wide mit Nasr im LMP2 Porsche und Fittipaldi im LMP3 United Autosport es zum Kontakt der beiden LMP3 kam. Theodor musste weit gehen und fiel auf P9 zurück, bevor er den Wagen nach Einbruch der Dunkelheit an Bourdais übergab.
Für das Pescarolo Team ging es nun nur noch darum in der Leadlap zu bleiben, während man versuchte einen Pitstop zur Konkurrenz einzusparen. Dieser Plan ging jedoch nicht auf und die spritsparende Fahrweise war in Summe langsamer.
Am Morgen, als Pourchaire im Wagen saß, stellte sich nun heraus, dass man auf P10 war und eine Runde verloren hatte. Auch Theodor konnte das nicht mehr umdrehen und so wurde das Team zehnter mit einer Runde Abstand zum Führenden.
In der LMP2 siegte Mercedes vor Red Bull und BMW, in der LMP3 war es Lotus vor AF Corse und Oreca, in der GT3 Stewart vor Proton und Jetalliance und in der GT4 Jordan vor Arrows und RBM.







