2026 – Red Bull Ring

Diesmal schaffte es Theodor mit Porsche sich auf P2 zu qualifizieren und wollte direkt in der ersten Kurve Pier Guidi im Ferrari angreifen. Doch dieser verteidigte sich und stattdessen konnte Stevens im Renault vorbei gehen. Theodor folgte den beiden nun, fand aber keinen Weg vorbei. Viel mehr war es Blomqvist im Acura, der seine Chance sah und vor Theodor kommen konnte.

Porsche und Acura sollten nun noch mehrfach die Positionen tauschen, bis man bei Einbruch der Dunkelheit schließlich auf Seiten Porsche die Nerven verlor. Erst verbremste sich Thorsten leicht in der ersten Kurve, dadurch konnte Preining im Red Bull vorbei und nur eine Runde später passierte der gleiche Fehler erneut, aber beim rejoinen berührte Theodor Kobayashi im Toyota.

Theodor drehte sich fast und verlor viel Zeit, bis er sich schließlich auf P9 fangen konnte. Aber auch das war noch nicht das Ende. Kubica versuchte im AF Corse Theodor auszubremsen, doch berührte ihn dabei am Heck und drehte ihn um. Damit war Porsche auf P11 von 12 in der Klasse und man warf die Strategie über den Haufen.

Da klar war, dass es am Ende noch einen Sprint mit wenig Sprit gibt, zog man diesen kurzen Pitstop vor und konnte damit mehr in Clean Air fahren. Unbereinigt war Porsche damit in der Nacht zwischenzeitig auf P4 im Kampf gegen Mercedes. Doch man versuchte weiter den Kampf zu vermeiden und Zeit gut zu machen.

Schließlich war Porsche nach ihrem (langen) letzten Pitstop letzter der Klasse, doch das Feld war weiter dicht beisammen. Als schließlich nach und nach alle an die Box gingen, schaffte es Theodor Mercedes und Toyota direkt beim Pitout zu überholen. Damit schaffte es Porsche sich doch noch auf P2 zu schieben. Ferrari war zwar noch 10 Sekunden davor, aber nicht mehr einholbar. Dennoch ist der zweite Platz, den Theodor ins Ziel bringen konnte, mehr als nur Schadensbegrenzung und ein sehr versöhnliches Ergebnis.

Ferrari siegte damit vor Porsche, Acura, Red Bull, Mercedes, Toyota, Peugeot und Renault. In der GT3 holte sich Risi den Sieg vor Proton und Jetalliance, in der GT4 siegte Minardi vor Williams und RBM.

In der Gesamtwertung führt damit Risi einen Punkte vor Williams, drei weitere Punkte dahinter ist Porsche. Dahinter folgen Ferrari, Proton, Tyrrell, Minardi und Red Bull.

Theodor Nygard