Die letzte Etappe vor dem Ruhetag war eine Schleife um Riyadh über 343 km. Der erste Teil ging dabei über etliche Schotterpisten raus in die Wüste und ab dort per Navigation durch Dünen wieder zurück
Die vierte Wertungsprüfung war mit fast 500 km die Marathonetappe, die bis nach Riyadh führen sollte. Die Strecke bestand dabei aus sehr vielen Schotterpisten und nur wenigen Dünen. Das Navigieren im Feld war weniger entscheiden,
In der dritten WP ging es weiter mit einer Mischung aus schnellen und langsamen Pisten, sowie schnellen und langsamen Dünen über eine Distanz von insgesamt 374 km. Tsuyoshi ist sehr verhalten gestartet und hat nur
Auch die zweite Wertungsprüfung bestand aus viel Sand, vielen Dünen und viel Navigation im offenen Feld. Tsuyoshi kam damit in den meisten Fällen sehr gut klar, musste dafür aber auch viel Tempo raus nehmen. Die
Die zweite Schleife war mit 342 km deutlich länger und die erste Herausforderung der Rally. Die halbe Etappe bestand aus sandiger Strecke und eine gute Navigation war wichtig. Hier hatte Tsuyoshi weiter ein paar Probleme,
Nachdem ich die letzten Jahre mit Dakar 18 gefahren bin, habe ich diesmal auf Dakar Desert Rally gewechselt. Dadurch kamen einige Änderungen auf mich zu: Die Strecken waren komplett neu, das Tempolimit von 170 km/h
