Die zweite Schleife war mit 342 km deutlich länger und die erste Herausforderung der Rally. Die halbe Etappe bestand aus sandiger Strecke und eine gute Navigation war wichtig. Hier hatte Tsuyoshi weiter ein paar Probleme, aber verlor insgesamt nur wenig Zeit.
Insbesondere in den Dünen konnte sich Tsuyoshi an ein paar Motorrädern orientieren und so schneller durch die Prüfung kommen, die ansonsten nur durch lange Topspeedpassagen unterbrochen wurde.
Am Ende schaffte es Tsuyoshi damit die WP zu gewinnen und einen Vorsprung von 2,5 Minuten auf Nani Roma in der Gesamtwertung heraus zu holen. Er weiß jedoch, dass er künftig das Tempo etwas drosseln muss, um keine unnötigen Fehler einzubauen.
Das erste Drama gab es dagegen schon am Ende des Feldes. Der Ford Raptor von Prokop scheint nicht sehr gut zu laufen, Peterhansel hatte einige Reparaturstopps. Beide sind damit schon 40 Minuten zurück und weit abgeschlagen.





