WP2 – Al Artawiyah

Auch die zweite Wertungsprüfung bestand aus viel Sand, vielen Dünen und viel Navigation im offenen Feld. Tsuyoshi kam damit in den meisten Fällen sehr gut klar, musste dafür aber auch viel Tempo raus nehmen.

Die Folge war unvermeidbar: An einer steilen Düne war das Tempo zu gering und er kam nicht hoch. Zum Glück hatte er sich zwar nicht festgefahren und konnte rückwärts wieder runter, doch auch der zweite Versuch scheiterte.

Erst beim dritten Anlauf, als er eine Route um die Düne suchte, schaffte er es weiter zu kommen und den nächsten Wegpunkt zu finden.

De Villiers war dagegen deutlich schneller unterwegs und überholte ihn sogar auf der Etappe, doch noch vor dem Ende hatte er einen Aufhängungsproblem und verlor 20 Minuten bei der Reparatur.

Tsuyoshi konnte konstant weiter fahren und sich so dann doch noch den zweiten Platz hinter Visser im CR6 holen. Insgesamt führt er damit nun schon 10 Minuten vor Strugo im Optimus und 14 Minuten vor Roma im Hunter.

Tsuyoshi Nakamoto