Die vierte Wertungsprüfung war mit fast 500 km die Marathonetappe, die bis nach Riyadh führen sollte. Die Strecke bestand dabei aus sehr vielen Schotterpisten und nur wenigen Dünen. Das Navigieren im Feld war weniger entscheiden, dafür umso mehr bei den vielen Abzweigungen und nur schlecht sichtbaren Spuren.
Tsuyoshi ist ruhig gefahren und hat nichts riskiert. Zwar hat er sich ein paar mal kurz für eine falsche Abzweigung entschieden, aber den Fehler schnell gemerkt. Erst am Ende kamen größere Fehler, der Zeitverlust hielt sich aber in Grenzen.
Am Ende konnte er dennoch zweiter werden, da andere viel stärkere Probleme hatten und Tsuyoshi immerhin ohne Reparaturstop durch kam. Lavieille hat sich unterdessen den Etappensieg geholt.
Da Gastaldi auf der Etappe einen Reifen wechseln musste, hat er viel Zeit verloren. Tsuyoshi führt nun 25 Minuten vor ihm, weitere 5 Minuten dahinter liegen Lavieile, Roma und Loeb.



