Heute stand eine schnelle Etappe auf dem Plan, während im offenen Gelände nur wenige Bereiche und einfache Navigation angesagt waren. Tsuyoshi konnte dabei viel Zeit aufholen und die Etappe fehlerfrei beenden. Damit schaffte er es
Die erste richtige Etappe war ein harter Auftakt mit grobem Gelände, vielen Steinen und herausfordernder Navigation. Tsuyoshi übersah dabei auch einen großen Stein im Schatten und holte sich einen leichten Schaden an der Front. Anschließend
Bei seiner vierten Dakar und der dritten bei den Autos startet Tsuyoshi diesmal mit dem Ford Raptor. Nicht nur war die Umgewöhnung auf den schweren Wagen auf losen Pisten, sowie dem gefühlvollen Spiel mit dem
Die letzte Etappe über 168 km sollte ins Ziel nach Jeddah führen. Erneut war der Untergrund meist erdig, aber auf der kürzesten Prüfung war die Strecke schneller und deutlich weniger technisch. Es gab zwar auch
Die vorletzte Prüfung war eine Schleife um Bisha, die sehr technisch wurde. Viele erdige und felsige Strecken erwarteten die Fahrer, auf denen man kaum die Spuren ausmachen konnte und permanent unter 100 km/h schnell fahren
Die drittletzte WP bestand aus ein paar schnellen Pisten und vielen schnellen Dünen, in denen man wieder im freien Feld navigieren musste. Tsuyoshi hat zwar mit einem zügigen Tempo angefangen, blieb aber weiter vom Limit
Erneut wurde eine Schleife gefahren, diesmal jedoch über 289 km auf vielen Schotter- und Sandpisten. Erst gegen Ende der Etappe kam ein kleiner Navigationsbereich durch Dünen dazu. Die Pisten waren aber nicht mehr so schnell,
Die achte Prüfung bestand fast ausschließlich aus Schotterpisten. Nur ab und zu waren auch ein paar Sandpisten dazwischen, aber diese Abschnitte waren selten. Es ging wieder einmal darum die richtigen Abzweigungen zu finden, während Navigation
Die siebte WP bestand zum Großteil aus Sand und Dünen, gepaart mit erdigen Bereichen, auf denen schnelle Pisten waren. Die Dünen waren zudem mit einer winkligen Navigation und wenig Spuren gespickt. Tsuyoshi konnte sich diesmal
Die zweite Schleife rund um Riyadh war 350 km lang und hatte deutich weniger Pisten. Dafür war der Kurs voll mit Dünen und sehr viel Navigation im freien Feld. Zu Beginn kam Tsuyoshi gut damit
