Bei seiner vierten Dakar und der dritten bei den Autos startet Tsuyoshi diesmal mit dem Ford Raptor. Nicht nur war die Umgewöhnung auf den schweren Wagen auf losen Pisten, sowie dem gefühlvollen Spiel mit dem Gas eine Herausforderung, auch der Ford ist nicht auf dem Niveau des Toyota aus dem letzten Jahr. Der Ford hat zwar viel Leistung, aber Probleme bei Steigungen und auf Sand. Damit wird die Titelverteidigung schwer werden. (Kleine Anmerkung: Ich werde nicht 2 Marathon-Etappen fahren, wie in real. Dafür wird es eine Etappe mehr geben)
Beim Prologue wartete ein relativ kurzer Mix aus felsigen Pisten und offenen Dünen auf die Teilnehmer. Tsuyoshi ist die Etappe entspannt angegangen, da die Rally ein Marathon ist und es nicht auf einzelne Zwischenzeiten ankommt. Damit hat Tsuyoshi die Navigation ohne Fehler absolvieren können und den Wagen ohne Schäden ins Ziel gebracht. Am Ende sprang damit P11 mit 1,5 Minuten Rückstand raus.
Sieger der Eröffnungsetappe wurde Ekström vor Tian und Lategan.




