Autor: Thomas Niemayr

1996 – Interlagos

Nach einem punktelosen Saisonauftakt in Melbourne ging es nun nach Interlagos. Thomas schaffte es dabei den Jordan Peugeot auf P6 zu qualifizieren und beim Start im Regen sogar direkt auf P4 vor zu gehen. Durch

1995 – Adelaide

Zum letzten Mal wird in dieser Saison in Adelaide gefahren, Thomas schaffte es diesmal sich auf P8 zu qualifizieren. Über die ersten Kurven behielt er den Platz, doch auf der Dequetteville Terrace schaffte er es

1995 – Suzuka

In Japan konnte sich Thomas diesmal als siebter qualifizieren und konnte bei einem nassen Start bis auf P5 vor gehen. Er hing nun hinter Berger, doch auch diesen sollte er nach wenigen Runden überholen können.

1995 – Nürburgring

Der große Preis von Europa findet diesmal auf dem Nürburgring statt, auf dem die Formel 1 zum ersten Mal seit 1985 gastiert. Thomas und Berger sind die einzigen, die damals auch gefahren sind. Thomas kam

1995 – Estoril

Während Irvine diesmal auf P3 startete, kam Thomas auf den sechsten Platz und konnte diesen auch nach dem Start halten. Coulthard und Schumacher versuchten hingegen an Irvine vorbei zu gehen und drängten diesen nach ein

1995 – Monza

In Italien konnte sich Thomas diesmal auf P9 qualifizieren, doch trotz eines guten Starts blieb er auch nach den ersten Kurven neunter. Es dauerte ein paar Runden und brauchte die Hilfe von Teamkollege Irvine, bis

1995 – Hockenheim

Nachdem schon letztes Jahr der Jordan auf den langen Geraden von Hockenheim sehr gut ging, konnte Thomas (bei seinem 200. Grand Prix) sich diesmal als zweiter und Irvine als dritter qualifizieren. Thomas schaffte es sogar

1995 – Silverstone

Nach einem sechsten Platz in Frankreich konnte sich Thomas in Silverstone auf P9 qualifizieren. Er erwischte diesmal einen perfekten Start und war schon vor der ersten Kurve auf dem sechsten Platz, bevor er sogar an

1995 – Montreal

Mit einem 15. Startplatz hatte Thomas in Kanada wieder ein schlechtes Qualifying, doch kam am Start immerhin auf P13 vor. Er schaffte es von hier noch an Coulthard und Morbidelli vorbei bis auf den 11.