2025 – Preis der Börde

Toni schaffte es diesmal nur auf P14 am Start, kam aber in den ersten Kurven bis auf P9 vor. Hier schnappte er sich nach und nach Klein, Ammermüller und Ugochukwu, bevor er eine Lücke von 7 Sekunden zu Wurz hatte. Er war zwar der beste auf den harten Reifen, musste nun aber den Turbo drosseln, um möglichst einen zweiten Pitstop zu vermeiden. Dennoch schaffte er es damit bis zum Ende des Stints an Wurz ran, nur nicht vorbei.

Doch alle schafften es schließlich nicht bis Halbzeit und mussten kurz vorher an die Box, Toni verlor hierbei 10 Sekunden, war aber weiter sechster und nun hinter Rehm. Auf diesen schaffte er es langsam aufzuholen und war wieder zum Ende des Stints dran, aber kam erneut nicht vorbei.

Es folgte bei allen ein Splash, aber Toni ging nun auf die Softs. Er war nach dem Pitstop zwar weiter sechster, nun aber vor Wurz und hinter Klein. Da alle nun wenig Sprit hatte und viel Turbo nutzten, kam er nicht mehr an Klein vorbei.

Sieger wurde nach 48 Runden schließlich Verschoor vor Pin, Müller, Rehm, Klein, Toni, Wurz, Kluss, Oeverhaus und Goethe.

In der Meisterschaft ist nun wieder Verschoor Spitzenreiter, 8 Punkte vor Klein und gefolgt von Toni, ten Voorde und Vettel. In der Teamwertung führt Engstler vor Phoenix, Schubert und Irschmer, während bei den Marken Opel mit VW punktegleich auf Rang 1 ist, gefolgt von BMW und Porsche.

Toni Notaro