2026 – Red Bull Ring

In der Quali hatte Theodor diesmal kein Glück und fand keine freie Runde. Damit ging er als vorletzter ins Rennen, schaffte aber das Chaos der ersten Kurven für sich zu nutzen. Schließlich war er mit Ende der ersten Runde auf P5 der Klasse und lag nun zwischen den Porsche von Lietz und Bachler.

Während er sich von Bachler leicht absetzen konnte, arbeitete er sich immer weiter an Lietz ran und schaffte es diesen hinter sich zu lassen. Damit waren die beiden Ferrari von Mann und Serra direkt vor ihm, während an der Spitze Drudi und Schmid davon fuhren. An die beiden Ferrari konnte sich Theodor zwar ran arbeiten, doch als die Lücke geschlossen war, gingen die Überrundungen los.

Mann rutschte dadurch von der Strecke und Theodor war nun vierter, aber Serra hatte mehr Glück und wurde selten in den Kurven überholt. Theodor verlor dadurch viel Zeit auf Serra, während zugleich Lietz wieder ran kommen sollte. Theodor war nur mit freier Bahn schneller und konnte das nun nur noch selten nutzen.

Zu seinem Glück verlor jedoch Lietz wieder den Anschluss, während an der Spitze Drudi Probleme hatte und weit zurück fiel. Theodor hing aber in seiner Lücke zwischen Serra und Lietz fest und sollte diese bis zum Rennende nicht mehr verlassen.

Schmid siegte schließlich in der Klasse vor Serra, Theodor, Mann, Wastwood und Jundcadella. In der LMH holte sich Kobayashi den Sieg vor DeAngelis, Kubica, Frijns und Andlauer, während in der LMP2 Pourchaire vor Beche, Reid, Blomqvist und Deletratz siegte.

In der Meisterschaft ist Schmid nun 2,5 Punkte vor Theodor, dahinter folgen Beche, DeAngelis, Perera, Frijns und Kobayashi.

Theodor Nygard