In der Quali lief es diesmal für Thabea besser und sie schaffte es auf einen guten 12. Platz. Von hier aus ging sie in der Startphase vor auf P10, war aber in einem Dreikampf. Ihr ging hierbei als erstes die Strecke aus, sie musste durch das Gras und fiel auf den 13. Platz zurück. Hinter Pino hat sie sich aber wieder fangen können und den Abstand zu ihm immer weiter verkleinert. Schließlich konnte sie nach einigen Runden in der ersten Kurve angreifen, Pino machte jedoch die Linie sehr eng und Thabea musste hart über die Curbs. Nutznießer war Inthraphuvasak, der an beiden vorbei gehen konnte.
Thabea schaffte es zwar anschließend doch noch an Pino vorbei, war aber weiterhin auf P13 und verlor Zeit auf Inthraphuvasak. Zum Glück kam jedoch ein Safety Car, durch dass sie auf P12 vor kam. Nach dem Restart konnte sie aber nicht mit den Fahrern vor sich mithalten und musste nach hinten gegen Ho verteidigen. Dieser war aber aber deutlich besser unterwegs und konnte sie sogar außen in der Repsol überholen.
Thabea gab ihr bestes und versuchte immerhin mitzuhalten, während von hinten nun langsam Tsolov näher kam. Sie war dabei jedoch so sehr am Limit, dass sie in der Würth zu sehr auf die Curbs kam, Wheelspin bekam und sich nach links in die Reifenstapel drehte. Ihr Rennen war damit zum ersten Mal vorzeitig beendet.
Sieger wurde Voisin vor Ramos, Tramnitz, Stenshorne, van Hoepen, Wharton, Taponen, Ho, Nael und Stromsted.






