Auch am Sonntag schaffte es Thabea sich auf die Pole zu stellen, doch im Gegensatz zum gestrigen Rennen konnte sie die Führung diesmal behalten. Und während am Samstag noch das Monaco-typische „man kann nicht überholen“ anstand, so ging es diesmal zum Gegenteil über.
Thabea fuhr jede Runde am Limit und schaffte es so sich immer weiter vor Ugochukwu abzusetzen. Gegen Rennmitte war sie damit bereits 10 Sekunden vor ihm und konnte weiter schneller fahren.
Was folgen sollte, war ein eintöniges und wenig spannendes Rennen: Thabea schaffte es einfach jeden zu schlagen und holte sich am Ende mit 20 Sekunden Vorsprung einen ugnefährdeten Sieg.
Zweiter wurde Ugochukwu vor Slater, McLaughlin, Deligny, Ho, Giusti, Nakamura, Stromsted und Yamakoshi. In der Gesamtwertung ist Thabea damit nun 16 Punkte vor Slater, dahinter folgen Barrichello, Giusti und Ugochukwu. Bei den Teams führt Trident vor DAMS, Campos und Prema.






