2025 – Jim Clark 100 km-Rennen Hockenheimring

Zum letzten Rennen schaffte es Thorsten in der Quali auf P5, hatte aber einen schlechten Start und verlor direkt eine Position an Engel. Noch in der ersten Runde sollte es zudem Engstler an ihm vorbei schaffen, doch Thorsten blieb ruhig. Titelkonkurrent Fittje war in der Quali nur auf P21 und somit noch weit hinter ihm. Während nun Engstler an Engel vorbei ging, konnte Thorsten gut dran bleiben und wenig später sich ebenso den Platz von Engel holen. Damit hing er nun auf P6 hinter Engstler, der an Markenkollege Thiim vorbei wollte.

Engstler sollte schließlich auf Rang 4 gehen, Thorsten konnte dadurch auch Thiim angreifen, doch er blieb vorsichtig. Immerhin hatte Thorsten zu viel zu verlieren und wollte nichts riskieren. So kam er nicht an Thiim vorbei, der sich schließlich nach einigen Runden wieder vor Engstler setzen konnte. Thorsten griff zwar einmal auf dem Weg zur Haarnadelkurve an, doch steckte am Ende zurück. Thorstens Reifen waren zwar noch sehr gut, aber ein paar Punkte war kein Risiko wert. Auch als in den letzten Runden von hinten Gounon näher kam, blieb Thorsten ruhig und folgte einfach weiter den Toyota.

Gounon sollte schließlich nicht mehr angreifen können und Thorsten blieb damit auf P6 hinter Dörr, Feller, Güven, Thiim und Engstler, hinter Gounon wurde Holzem achter vor Engel und Buus.

Thorsten wurde damit schließlich um 21 Punkte Meister vor Fittje, Feller, Buus, Glock, Ortmann, van der Linde, Pier Guidi und Preining.

In der Teamwertung holte sich Schubert den Titel knapp vor Engstler, gefolgt von Abt, Manthey, Manthey Junior, Comtoyou, Winward, Landgraf, Walkenhorst, Dörr, HRT, Irmscher und Phoenix.

Die Markenwertung ging auch dieses Jahr an BMW, aber Porsche war nur 12 Punkte dahinter und konnte sich um 138 Punkte steigern. Dritter wurde Ferrari vor Toyota, Ford und Opel.

Thorsten Nowak