2025 – Preis der Steiermark

In der Quali schaffte Toni diesmal keine perfekte Runde und hatte ständig Verkehr, so dass es nur für P8 reichte. Der Start gelang ihm jedoch umso mehr und er konnte direkt auf P5 vor, wenig später griff er noch Wurz an und war damit vierter.

Ab hier hing er nun hinter Klein und jagte diesen, während er sich zugleich vom Rest absetzen konnte. Nach 5 von 41 Runden schaffte Toni es dann auch endlich an Klein vorbei zu gehen. Nun war Vettel vor ihm, dieser hatte aber schon 5 Sekunden Vorsprung. Da noch vor dem Pitstop die ersten Lapper anstanden, konnte Toni aufatmen. Vettel hatte ordentliche Problem an diesen vorbei zu kommen, drehte sich sogar und so konnte Toni auf P2 vor gehen. Zu ten Voorde auf P1 war die Lücke jedoch schon bei fast 20 Sekunden und aus eigener Kraft nicht mehr zu verkürzen.

Toni fuhr damit seinen ersten Stint komplett aus und holte sich auch den Sprit für einen zweiten vollen Stint. Er kam damit zwar auf P4 direkt zwischen Klein und Vettel wieder auf die Strecke, doch konnte sich relativ schnell wieder an Klein vorbei arbeiten. Das größere Problem war Vettel, der deutlich schneller fahren konnte.

Da Tonis letzter Pitstop jedoch sehr kurz war, konnte er sich damit einen Vorsprung von knapp 9 Sekunden auf Vettel raus holen. Vettel kam zwar noch mal etwas näher, aber war am Ende nicht mal in Sichtweite. Ten Voorde holte sich hingegen den Sieg vor Toni und Vettel, vierter wurde Wurz vor Müller, Ugochukwu, Pin, Klein, Dürksen und Rehm.

In der Meisterschaft liegen Toni und Vettel nun punktegleich auf Rang 1, dahinter folgen ten Voorde, Verschoor, Klein, Wurz und Müller. Bei den Teams hat Manthey die Führung von Irschmer übernommen, dahinter liegen Engstler, Phoenix und Schubert. In der Markenwertung liegen Opel und Porsche punktegleich auf Rang 1, VW ist auf den dritten Platz gefallen, dahinter folgen BMW, Audi, Ford und Mercedes.

Toni Notaro