2025 – Imola

In Italien kam Theodor nicht sehr gut zurecht und konnte den Pescarolo LMP3 nur auf P5 der Klasse qualifizieren. Am Start schaffte er es jedoch vor auf P3, wo er mit Dillmann im HAAS kämpfte. Schließlich konnte sich der HAAS erstmal durchsetzen, so dass sich Theodor gegen Pedersen im Lotus verteidigen musste. Das sollte ihm schließlich gelingen und er konnte wieder auf HAAS aufholen, bevor er an Bourdais übergab.

Dieser kämpfte an gleicher Stelle weiter, hatte aber Probleme den Lotus hinter sich zu lassen und musste schließlich nachgeben. Als nächster war Hanson im AF Corse hinter ihm und die beiden sollten sich schließlich berühren. Das Pescarolo Team wurde dadurch auf P8 zurück geworfen, konnte sich aber schnell wieder auf P6 vor arbeiten. Von hier aus ging es Stück für Stück durch die Nacht bis auf P2 vor.

Doch sowohl Kubica im AF Corse, als auch Renauer im Brabham hatten etwas dagegen und schoben Theodor, der nun wieder am Steuer war, auf P4 zurück. Doch Theodor blieb an beiden dran und konnte sich zumindest an Brabham vorbei wieder auf Rang 3 arbeiten, während langsam der Morgen graute.

Als am späten Morgen wieder Pourchaire am Steuer war, sollte es das Brabham Team dann doch noch vorbei schaffen. Pourchaire blieb zwar dran, kam aber nicht vorbei. Bourdais übernahm an gleicher Stelle und hatte nun auch das Brumos Team im Nacken. Er konnte jedoch den Verkehr für sich nutzen und ging wieder vor auf P3 der Klasse. Theodor fuhr ab Mittags bis ins Ziel und sollte nun einen Abstand von 4 Sekunden zu Brabham behalten können.

Sieger in der LMP2 wurde Ferrari vor Renault und Toyota, in der LMP3 siegte Oreca vor AF Corse und Pescarolo. In der GT3 war Proton der Sieger vor DAMS und Jetalliance, während in der GT4 Arrows vor Jordan und Minardi siegen konnte.

In der Gesamtwertung führen nun AF Corse und Jordan mit 6 Punkten, 1 Punkt dahinter ist Arrows vor Mercedes, Lotus und Ferrari. Theodor hat ist mit Pescarolo weiterhin auf Rang 15 der Gesamtwertung, in der Klasse aber nur noch auf P4.

Theodor Nygard