Rennen 1:
Wieder musste Thorsten vom Ende der Top10 starten, kam aber bis zum Ende der ersten Runde zumindest bis P6 vor. Hier brauchte er mehrere Anläufe, um Riddlge zu knacken, bevor er an Neeley fast verzweifelte. Er brauchte das halbe Rennen, um endlich vor auf P4 zu sein und die Jagd auf Langham zu eröffnen. Letzterer hatte bereits mehrere Sekunden Vorsprung, doch drei Runden vor Schluss war Thorsten dran. Während rankommen das eine ist, ist vorbei kommen etwas anderes. Der erste Versuch wurde gekontert, nach dem zweiten Versuch schnappte sich Langham den dritten Platz zurück und erst beim dritten Anlauf war Thorsten vorbei und konnte das Rennen auf dem Podium beenden.
Rennen 2:
Die Quali war erneut ein Reinfall und so musste Thorsten außerhalb der Top10 starten. Es dauerte 2 Runden, bis er immerhin siebter war und hinter Noble lag. Doch Noble machte jede Lücke zu und Thorsten kam einfach nicht vorbei. Es dauerte fast das gesamte Rennen, bis Thorsten endlich sechster war, als er Noble nach der ersten Schikane ausbeschleunigen konnte. Eine Runde später konnte er dafür genau das gleiche mit Kruckeberg machen, doch für weitere Plätze fehlten die Runden. Damit kam Thorsten immerhin als fünfter ins Ziel.
Auch wenn Ricky Proffitt das zweite Rennen gewinnen konnte, so schaffte es Thorsten seinen Vorsprung auf 35 Punkte auszubauen. Da nur noch 30 Punkte zu holen sind, hat Thorsten damit vorzeitig den Titel eingefahren. Im Kampf um P2 wird es aber noch eng, Proffitt und Davis sind punktegleich hinter Thorsten.











