Am Morgen in Wales versuchte Thierry mit einer konstanten Fahrweise an der Spitze zu bleiben und war damit dritter. Während es nun anfing zu regnen, nahm Thierry etwas Tempo raus, um sich an die wechselhaften Bedingungen zu gewöhnen. Dennoch hatte er zwei halbe Dreher, konnte sich aber weiter an die Spitze arbeiten. Er blieb auch am Nachmittag konzentriert und holte sich so sogar WP-Siege, um schließlich den Tag auf P1 mit 3,7 Sekunden Vorsprung zu beenden.
Der zweite Tag begann jedoch mit starkem Regen und so verlor Thierry wieder Zeit, so dass Mabellini die Führung um 2 Sekunden übernehmen konnte. Gegen Mittag hörte der Regen auf und Thierry konnte wieder sehr schnell fahren. Vor der Power Stage gewann er damit immer mehr Zeit und war schließlich um 5 Sekunden auf P1.
Auf der Power Stage war es nun völlig trocken, Thierry hatte dennoch leichte Fehler und wurde um 1,4 Sekunden nur zweiter. Den Gesamtsieg konnte er sich dennoch mit 5,3 Sekunden Vorsprung auf Mabellini holen. Dritter wurde Marczyk.
In der Meisterschaft ist damit die Entscheidung gefallen: Thierry führt damit 42 Punkte vor Marczyk, während bei der letzten Rally nur noch 35 Punkte zu holen sind. Damit ist er vorzeitig Europameister geworden.




