In den Niederlanden qualifizierte sich Thaddeus auf Rang 10, konnte aber mit einem guten Start auf P6 vor kommen. Surtees ging hingegen von der Pole ins Rennen, rutschte aber direkt in der ersten Kurve von
Diesmal ging es für den britischen GP wieder nach Silverstone, Thaddeus konnte sich dabei die Pole vor Surtees holen. Vom Start weg führte Thaddeus nun und einzig Teamkollege Surtees konnte mithalten. Doch auch dieser musste
Diesmal ging es für den französischen Grand Prix nach Clermont-Ferrand und auch wenn Thaddeus sich nur auf P15 qualifizierte, so war er zweitbester Ferrari. Surtees hingegen schnappte sich die Pole. Thaddeus konnte auf der technisch
Diesmal holte sich Thaddeus die Pole, doch zum Rennbeginn sollte es stark regnen. Thaddeus versuchte zwar die Flucht nach vorne, aber Surtees kam unter den Bedingungen besser zurecht und konnte ihn vor der Masta überholen.
Beim zweiten Saisonrennen ging Thaddeus von P3 ins Rennen, hatte aber vom Topspeed und der langen Übersetzung des Ferrari keinen Nutzen. Am Start musste er sich damit gegen Ireland verteidigen, schaffte das aber und konnte
Der Saisonstart sollte diesmal in Südafrika stattfinden und Thaddeus (#11) konnte sich dabei auf P3 qualifizieren, während alle vier Ferrari in den ersten beiden Reihen standen. Am Start verlor Thaddeus zwar einen Platz an Surtees,
Beim Finale startete Thaddeus von Rang 12, konnte mit einem guten Start jedoch auf P7 vor gehen. Hier hing er nun einige Runden hinter Ireland, kam aber schließlich vorbei. Als nächsten waren Ginther und Brabham
Beim vorletzten Saisonrennen startete Thaddeus von Rang 6, konnte sich aber direkt am Start auf P5 vor schieben. Hier hing er nun mehrere Runden hinter Surtees, bevor er diesen endlich hinter sich lassen konnte. Als
Thaddeus konnte im Qualifying den Windschatten diesmal sehr gut nutzen und qualifizierte sich auf dem zweiten Platz. Am Start verlor er jedoch gegen Bonnier und Bandini zwei Plätze, kam aber immerhin in der Curva Grande
Auf dem holprigen Flugplatzkurs in der Steiermark lag der Cooper überhaupt nicht. Thaddeus schaffte es so gerade einmal auf Startplatz 12, konnte sich aber in den ersten Kurven gut vor arbeiten. Der Vormarsch endete jedoch,
