Mit dem neuen FW14 kam für Thomas nicht Mansell als neuer Teamkollege und Nummer 1 im Team, sondern auch ein neues Getriebe. Der Wagen hatte nun eine Semi-Automatic, so dass die Gangwechsel deutlich leichter und schneller werden sollten. Doch bereits im Qualifying machte das neue System Probleme und Thomas hatte es schwer eine gute Runde zu treffen. Immerhin schaffte er es dennoch auf P3, hinter Mansell und Capelli.
Beim Start kam Thomas nicht sehr gut vom Fleck und wurde sogar von Davies im Benetton überholt. Mit den ersten Kurven schaffte er es aber wieder an ihm vorbei und ebenso vor Capelli. An der Spitze war jedoch Mansell und der machte sich auf und davon. Thomas konnte sich zwar leicht von Capelli und Davies absetzen, doch die beiden holten gegen Rennmitte wieder auf. Capelli kam sogar vorbei, Davies versuchte es ebenso. Der Renault von Thomas war aber deutlich stärker, als der Ford von Benetton und so schaffte er es immerhin dritter zu bleiben.
Nach dem Pitstops kam Thomas auf P4 hinter Modena, dem neuen Mann bei Tyrrell, wieder auf die Strecke. Diese konnte er sich schnappen und schien damit einem dritten Platz entgegen zu fahren. Doch nur 4 Runden vor dem Ziel das Drama bei Williams: Bei beiden Fahrzeugen gab machte das Getriebe Probleme. Beide mussten gut eine Runde an der Pit verbringen, man konnte sie aber wieder auf die Strecke schicken. Dennoch reichte es damit nur für P16 für Mansell und P18 für Thomas. Der Sieg ging hingegen an Prost vor Davies. Dritter und vierter wurden die Newcomer von Jordan: Gachot und de Cesaris. Dahinter sahen Pirro und Morbidelli das Ziel.







