Road America

Schon im Qualifying zeigte Toni, dass ihm die Strecke liegt. Mit P13 holte er das beste Ergebnis auf einem RC. Von dort aus kannte er nur einen Weg: Nach vorne. Noch vor dem Pitstop kratzte er an den Top5 und machte mit dem Undercut genau den richtigen Move. Mit den Alternates und freier Strecke holte er so viel Zeit raus, dass er schließlich Newgarden, der kalte Reifen hatte, auf der Strecke überholte und so auf P1 lag. Newgarden kam zwar noch mal etwas ran, wurde aber nicht mehr gefährlich. „Ich danke meinem Team und RB, die mich schon so lange unterstützen“, sagte Toni nach seinem Debüt-Sieg. „Es lief alles perfekt. Die anderen sind nicht langsamer geworden, ich habe nur aufgeholt. Vielleicht können wir ja irgendwann um den Titel fahren.“

Toni Notaro