Mit einem Fehler in der zweiten Runde konnte Toni sich nur den 19. Startplatz sichern. Durch das Startgetümmel rutschte er aber schnell bis in die Top10 vor, wo er sich an die Top5 ran arbeitete. Nach dem Wechsel auf die Alternates gab er schließlich alles und arbeitete sich bis auf P4, wo er hinter Pagenaud fest hing. Erst in der letzten Schikane gelang es ihm vorbei zu gehen und schließlich noch P3 ins Ziel zu bringen. „An der Quali muss ich noch arbeiten“, so Notaro. „Aber dafür läuft es im Rennen umso besser.“
Montreal




