Rennen 1:
Nachdem Thabea (#44) in der Quali mehrere gute Runden nicht abschließen konnte, schaffte sie am Ende immerhin eine saubere Runde und konnte von P7 starten. Direkt in Turn 1 schaffte sie es sich sauber bis auf P5 vor zu schieben und hing nun hinter Lena Bühler. Während Hamda Al Qubaisi sich in der zweiten Runde selbst aus dem Rennen nahm, blieb Thabea weiter hinter Bühler. Es dauerte das halbe Rennen, bis endlich der richtige Versuch folgte. In der Variante Villeneuve zwang sie Bühler zum Verteidigen auf der dreckigen Seite, so dass Sie am Ausgang leichtes Spiel hatte und P3 übernehmen konnte.
Gegen Ende konnte Thabea sogar noch Pulling einholen, während Bühler weiter dicht hinter ihr war. Zur Zielflagge fuhren die drei somit nebeneinander, es änderte sich jedoch keine Position mehr. Für Thabea ist es mit dem dritten Platz aber ein mehr als gelungener Auftakt.
Rennen 2:
In der zweiten Quali sollte Thabea etwas gelingen, womit keiner so schnell gerechnet hatte: Pole. Doch leider versemmelte sie den Start, so dass Hamda Al Qubaisi die Führung übernehmen konnte. Am Anfang der zweiten Runde schnappte sich Thabea jedoch die Führung zurück und baute direkt einen Vorsprung auf Hamda aus. Leider ging das auf Kosten der Reifen, so dass erst der Vorsprung nicht mehr größer wurde und schließlich sogar kleiner.
Hamda war in der siebten von elf Runden wieder dran und nutzte direkt die erste Chance, um an Thabea vorbei zu gehen. Thabea schaffte es zwar noch mit dem Windschatten von Hamda die schnellste Runde zu fahren, aber ein Angriff war nicht mehr möglich. Der zweite Platz ist dennoch sehr gut und deutlich über dem, was von Thabea im ersten Rennen erwartet wurde.












