In der Quali sollte es für Toni diesmal nur für P20 reichen, aber immerhin lag der Wagen im Rennen ganz gut. So schaffte es Toni sich im ersten von 5 geplanten Stints immer weiter nach vorne zu schieben und war zum ersten Stopp bereits in den Top10 angekommen.
Das Team hatte jedoch beim Pitstop Probleme und Toni verlor sehr viel Zeit. Außerhalb der Top20 kam er erst wieder auf die Strecke, wo er sich zusammen mit Rossi bis zum Ende des zweiten Stints wieder bis in die Top10 vor arbeiten konnte.
Doch erneut war der Pitstop nicht ideal und zudem war das Feld nun bereinigt, so dass man sehen konnte, dass Toni zuvor nur durch die früheren Pitstops Plätze gewinnen konnte. Er war nun 24. und bereits eine Runde zurück, versuchte aber alles um wieder nach vorne zu kommen.
Im dritten Stint schaffte er es diesmal nur in den letzten Runden ein paar Plätze zu geiwnnen, so dass er den vierten Stint wieder auf P24 startete. Hier konnte er nun auf Collet aufholen, berührte diesen jedoch nach Turn 1 und beide fuhren unsanft in die Mauer. Während die Fahrer unbeschadet aussteigen konnten, war das 500 für dieses Jahr damit jedoch beendet.
Sieger wurde schließlich Armstrong vor Palou, Malukas, Rasmussen, Rossi, Power, Ferrucci, Lundgard, Kirkwood und Rahal.
In der Meisterschaft ist Toni nun nur noch 37 Punkte vor Kirkwood, dahinter sind Malukas, Palou und Armstrong.







