In Italien ging es wieder auf Asphalt, doch die Prüfungen waren lang und sehr herausfordernd. Thierry musste stark auf sein Tempo achten, bevor er schon früh am Tag einen Reifenschaden hatte. Dadurch verlor er 34 Sekunden auf Marczyk an der Spitze und musste zudem auf die harten Reifen wechseln, um am zweiten Tag noch eine weiche Mischung zu haben.
Er ging nun viel Risiko ein und schaffte es damit immerhin bis zum Ende des Tages wieder auf P3 zu kommen und seinen Rückstand auf 10 Sekunden zu verkleinern.
Am zweiten Tag war Thierry erneut sehr schnell, auch wenn er so ab und zu die Mauern leicht berührte. Damit konnte er vor der Power Stage erstmals die Führung um 11 Sekunden übernehmen. Den Sieg in der Power Stage ließ er sich nun trotz des ersten Startplatzes nicht mehr nehmen und holte sich so um 26 Sekunden den Gesamtsieg. Dennoch ist Thierry froh, dass diese Rally nun vorbei ist. Die Strecke war extrem herausfordernd und kein Spaß.
Zweiter wurde Marczyk vor Reiersen. Damit führt Thierry die Gesamtwertung nun um 17 Punkte vor Marczyk an, dahinter folgen Armstrong, Mabellini und Reiersen.




