Durch eine eher schlechte Runde im Qualifying konnte Toni nur von P25 starten. Im Rennen zeigte er jedoch ein Feuerwerk. Innerhalb kürzester Zeit kam er bis auf P15 vor, wurde jedoch von anderen Fahrern auf Alternates schnell wieder geschluckt. Mit konstanten Runden und einem guten Verschleiß kam Toni aber wieder bis auf P14 vor, durch einen späten Stopp von Primary auf Alternate sogar auf P12. Ab dort war er einer der wenigen auf den weichen Reifen und konnte so den Abstand zu Ferrucci konstant halten und sich zugleich an Sato ran kämpfen. Für mehr als P12 reichten jedoch die Runden nicht mehr. Toni ist dennoch mehr als nur zufrieden und hofft, dass er künftig mit einer besseren Quali auch mal die Top10 anpeilen kann.
Circuit of the Americas




