Rennen 1:
Im Qualifying schaffte es Thabea nicht eine gute Runde aneinander zu reihen und musste so von P16 ins Rennen gehen. Doch schon direkt am Start schaffte sie es sich weit vor zu arbeiten und lag am Ende der ersten Runde immerhin schon auf P9.
In den folgenden Runden profitierte sich davon, dass Amna Al Qubaisi im Zweikampf mit Schreiner war. Schreiner ging dabei ins Kiesbett, Amna war langsam und Thabea kam in der Tosa vorbei. Auf P7 hat sie dann ein Großteil des Rennens verbracht, den Rhythmus gefunden und Reifen geschont.
Die Spitze hat die Reifen deutlich mehr genutzt, so dass Thabea gegen Ende des Rennens im Vorteil war. Drei Runden vor Schluss hat sie den Anschluss gefunden, zwei Runden vor Schluss schnappte sie sich Bustamante in der Rivazza 1 und in der letzten Runde schaffte sie es noch an Noebels in der Tosa vorbei. P5 ist zwar weiter hinten, als erhofft, aber ein versöhnliches Ergebnis.
Rennen 2:
Das zweite Qualifying sollte deutlich besser laufen, diesmal schaffte es Thabea um 0,076 Sekunden vor Bustamante auf die Pole. Von dort aus bestimmte sie ab der ersten Runde das Tempo, während Bustamante nicht folgen konnte.
Thabea schaffte es sogar mehrfach hintereinander die schnellste Runden zu fahren, während sie den Vorsprung immer weiter ausbaute. Am Ende konnte Thabea deutlich vor Marti und Bustamante das Rennen gewinnen und unterstrich somit ihre Titelambitionen.
In der Gesamtwertung ist Thabea damit auf P2, knapp hinter Block und ebenso knapp vor Pulling.










