Während es zu Beginn des Trainings leicht regnete, konnte sich Tsuyoshi gut auf die Strecke einstellen. Auch so absolvierte er das Trainingsprogramm sehr gut, es fehlten jedoch die wirklich schnellen Runden. Das bestätigte sich im Qualifying, in dem er nur auf P14 kam.
Mit viel Glück konnte er beim Hauptrennen das Chaos der ersten Kurve nutzen und war schon in den Top10, von wo aus er sich bis auf P6 arbeitete. An Schumacher führte jedoch kein Weg vorbei, so dass er einen Undercut versuchte. Dieser endete jedoch erneut direkt hinter Schumacher, Tsuyoshi musste es weiter auf der Strecke versuchen. Erst gegen Rennhälfte war er vorbei und konnte bis auf P4 vor. Dort hing er hinter King, den er in der ersten Kurve angreifen wollte. Dabei verbremste er sich und drehte sich, ohne einzuschlagen. Zum Glück war der Vorsprung nach hinten mittlerweile so groß, dass er keinen Platz verlor. Mehr als P4 war jedoch nicht mehr machbar, obwohl es in den letzten Runden leicht tröpfelte.
Im zweiten Rennen kam er wieder sehr gut voran, blieb nach dem Start jedoch erstmal fünfter. Es dauerte einige Runden, bis er Aitken schnappte und Schumacher unter Druck setzte. Dieser machte auch prompt einen Fehler und verbremste sich leicht in die erste Kurve rein. Tsuyoshi nutzte die Chance und ging vorbei auf P3. Leider berührte er danach jedoch sanft die Leitplanken und riss sich das äußere Leitblech des Flügels ab. Er konnte damit zwar noch die schnellste Rennrunde fahren, aber Ilott auf P2 war uneinholbar. Immerhin beendete er das Rennen damit auf dem Podium und konnte den Abstand in der Meisterschaft vor Matsushita konstant halten.






