„Die Strategie war wirklich gut“, so Dixon. „Wir haben viel Power für den letzten Stint aufgehoben und konnten dann sehr stark pushen. Wir haben 9 Sekunden auf Toni aufgeholt, aber am Ende fehlten uns 1-2 Runden, um ihn anzugreifen. Das Problem lag in den Stints davor. Wir waren immer direkt hinter Josef und ich hab einfach keinen Weg an ihm vorbei gefunden. Das hat am Ende die entscheidende Zeit gekostet. Ich bin dennoch mit dem Podium zufrieden, darauf können wir aufbauen.“
Dixon verpasst P2 nur um 0,9 Sekunden
