Road Atlanta

Nach einem furchtbaren Qualifying musste Toni von ganz hinten das Feld aufräumen. Im ersten Stint reichte die eigene Pace zumindest, um in die Top20 zu fahren. Dort entschied sich Toni erneut zu einem massiven Undercut und konnte so die Alternates auf freier Strecke nutzen. Damit kam er zumindest bis auf P13 im bereinigten Feld vor, aber Veach hatte am Ende noch mehr Gummi zur Verfügung und holte Toni ein. „P14 ist nicht das, was wir wollten“, so Notaro. „Ich hätte gerne um den ROTY und um die Top5 der Gesamtwertung gekämpft. Die Top5 sind nun unerreichbar und auch Herta hat einen sehr großen Vorsprung. Ich gebe aber noch nicht auf.“

Toni Notaro