Erneut waren die Chevrolet in der Quali nicht sehr stark und Theodor musste von weit hinten ins Rennen gehen. In der Startphase schaffte er es jedoch bis auf P4 der Klasse vor, als sich Bachler im Porsche vor ihm drehte.
Von hinten kam jedoch Serra wieder näher und sollte sich noch in der ersten Runde an Theodor vorbei pressen. Theodor hatte nun Juncadella in der zweiten Corvette hinter sich, während Serra immer weiter davon fahren konnte.
Es zeigte sich bald, dass Theodor das Feld leicht aufhält und so konnten sich 5 weitere GT3 hinter ihm sammeln. Es fand jedoch keiner eine Lücke an ihm vorbei und so blieb Theodor auf P4. Schließlich sollten jedoch die LMH zum überrunden kommen und damit änderte sich die Situation.
Theodor hatte das meiste Glück und konnte fast alle auf den Geraden vorbei ziehen lassen, während Juncadella meist in den Kurven überrundet wurde. Dadurch zog Theodor immer weiter weg und war gegen Rennmitte schon 10 Sekunden vor Juncadella.
Dieser arbeitete sich im weiteren Verlauf zwar wieder bis auf eine Sekunde ran, verlor aber ebenso wieder durch Überrundungen Zeit und lag schließlich 7 Sekunden hinter Theodor.
Da auch noch Barker im Ford einen Unfall hatte, konnte Theodor dritter hinter Schmid und Serra werden, Juncadella wurde vierter vor Eastwood, Bachler und Lietz. In der LMH holte sich Frijns den Gesamtsieg vor Andlauer und Kubica, während in der LMP2 Hanson vor Perera und Reid gewinnen konnte.
In der Gesamtwertung ist Schmid nun 5,8 Punkte vor Theodor, dahinter folgen Frijns, Perera, Beche, Serra und De Angelis.








